„Film ab! Gegen Nazis“

Im Fokus der Website stehen 12 Filme, die wir für die schulische und außerschulische Arbeit empfehlen. Jeder Film wird einzeln vorgestellt mit einer Inhaltsangabe, Informationen zum Verleih, zur entsprechenden Alterszielgruppe und zu pädagogischen Fragestellungen. Ebenso finden Sie Schlagwörter zu Themen, die in dem Film auftauchen und in unserem umfangreichen Glossar vertiefend behandelt werden. Hier finden Sie auch Links zu weiterführenden Informationen und Quellen. Für jeden Film gibt es ein Arbeitsblatt, das Sie für Ihre Arbeit in der Schule oder in der Jugendeinrichtung nutzen können.
Unter dem Menüpunkt "Broschüre --> Kontext Menschenrechte" finden Sie zwei inhaltlich einführende Artikel. Im ersten Artikel begründen wir die Filmauswahl aus pädagogischer Sicht. Im zweiten Text wird die Relevanz der Menschenrechte für die Rechtsextremismusprävention beleuchtet. Beide Artikel sind geeignet, um Kontextwissen für die pädagogische Arbeit und einen weiteren Einblick in damit verbundene politische und gesellschaftliche Fragen zu erhalten.

Information zur „…_innen Schreibweise“:
Auf der Website verwenden wir sprachlich den Gender Gap, also die durch einen Unterstrich gefüllte Lücke zwischen weiblicher und männlicher Endung eines Wortes. Diese Schreibweise ist ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten und bezieht auch die Menschen ein, die nicht in ein ausschließliches Frau/Mann Schema passen oder passen wollen, wie Transgender oder Intersexuelle Menschen.




 

 

 

 

Broschüre

Hier finden Sie die komplette Broschüre, Informationen zum Aufbau des Heftes und Hintergrundinformationen zum Thema

 

 

Filme

Hier geht es zur Auswahl der Filme und weiterführenden Informationen darüber

Arbeitsmaterialien

Hier finden Sie alle Arbeitsbögen, die im Unterricht zur Nachbereitung der Filme verwendet werden können.

Glossar

Im Glossar finden Sie Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen zum Thema



 

Ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung, gefördert durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" und Dreilinden